Impressum

Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V.


           Kurt-Schumacher-Str. 80

           27578 Bremerhaven

           T +49 (0)471 - 9 62 01 - 0 

           F +49 (0)471 - 9 62 01 - 29

           info@jugendhilfe-bremerhaven.de

 

Vorstand

Carola Baumgarten (Vorsitzende)

Beata Stanek (stellvertretende Vorsitzende)

Uwe Säuberlich (stellvertretender Vorsitzender vom Amt für Jugend, Familie und Frauen entsandt)

Jens Rillke (Schriftführer)

Kerstin John (Kassenwartin)

 

Geschäftsführung

Petra Husemann

 

Steuernummer: 75-611-00688

Vereinsregisternummer: VR 820 

                                                                                                                                                                                                                                         

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Braue  //  Brand Design Experts

www.braue.info

 

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Immer hilfsbereit
Unsere Angebote
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Kinder- und Jugendnotdienst
Kinder- und Jugendnotdienst

Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) ist eine Notaufnahme- und Kriseneinrichtung für in Not geratene Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren und hat das gesamte Jahr geöffnet.

Jüngere Kinder werden über den KJND in den Kindernotdienst "AusZeit" oder in die angegliederten Bereitschaftspflegefamilien vermittelt.

Die Aufnahme erfolgt vorrangig über den Sozialen Dienst des Amtes für Jugend, Familie und Frauen der Seestadt Bremerhaven; außerhalb der normalen Dienstzeit des Amtes für Jugend, Familie und Frauen auch durch eigene Meldung des Kindes oder des Jugendlichen oder über die Polizei.

Die Einrichtung ist rund um die Uhr erreichbar und bietet eine lückenlose pädagogische Betreuung sowie die Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit Essen, Körperpflege- und Schlafmöglichkeiten usw. Die Aufnahme soll zum Wohle des Kindes und des Jugendlichen möglichst nicht länger als 4 - 6 Wochen andauern. In dieser Zeit soll, unter Federführung des Amtes für Jugend, Familie und Frauen, eine auf das Kind oder den Jugendlichen abgestimmte Hilfeform gefunden werden.

An den KJND angeschlossen ist das Krisenclearing, welches ausschließlich dem Amt für Jugend, Familie und Frauen für eine kurzfristige Klärung von Hintergründen und Ursachen, die zur Inobhutnahme ge­führt haben, zur Verfügung steht. Ziel dabei ist vorrangig, unter dem Aspekt der Auslotung aller Möglichkeiten, die Rückführung in die Familie bzw. soweit dies nicht realisierbar erscheint, die Empfehlung weiterer Anschlusshilfen.

Rechtsgrundlage § 42 SGB  VIII

 

Der Kinder- und Jugendnotdienst ist wie folgt zu erreichen:

T +49 (0)4 71 - 96 20 10

F +49 (0)4 71 - 96 20 10

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Mädchennotdienst
Mädchennotdienst

Der Mädchennotdienst bietet an allen Tagen im Jahr weiblichen in- und ausländischen Jugendlichen im Alter von 12 – 17 Jahren eine vorläufige Unterbringung in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten in einem Wohnhaus. Der Mädchennotdienst ist rund um die Uhr erreichbar und bietet eine lückenlose pädagogische Betreuung sowie die Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit Essen, Körperpflege- und Schlafmöglichkeiten usw.

Der Mädchennotdient bietet in erster Linie einen Schon- und Schutzraum auf Zeit. Diese Zeitspanne soll so kurz wie möglich und so andauernd wie nötig sein, sie sollte maximal 6 Wochen nicht überschreiten. Es soll eine Entspannung der Krisensituation erfolgen, die die Möglichkeit der Klärung von Problemlagen und der Entwicklung einer zukünftigen, sinnvollen Perspektive bietet. (Vgl. hierzu auch das separate Angebot des Krisenclearings)

Während des Aufenthaltes soll möglichst immer eine persönliche oder zumindest telefonische Krisenberatung mit der Herkunftsfamilie erfolgen, um zu diesem Zeitpunkt ggf. schon eine Rückkehr zu ermöglichen. Dabei sind Offenheit in den Begegnungen und Transparenz der Verfahren wichtige Momente in der Arbeit mit allen Beteiligten.

Rechtsgrundlage § 42 SGB VIII

Der Mädchennotdienst ist wie folgt zu erreichen:

T +49 (0)4 71 - 96 20 10

F +49 (0)4 71 - 96 20 10

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Kindernotdienst
Kindernotdienst

Der Kindernotdienst „AusZeit“ ist eine Inobhutnahmeeinrichtung für Mädchen und Jungen im Alter von 3 bis 12 Jah­ren, die sich in akuten Not- und Krisensituationen befin­den. Der Kindernotdienst „AusZeit“ ist zudem ein intensives vollstationä­res Angebot der Jugendhilfe mit dem Ziel, betroffenen Mäd­chen und Jungen durch sofortige Hilfe einen angstfreien Schon- und Schutzraum auf Zeit anzubieten und ihnen in ihrer Situati­on sowohl pädagogisch als auch psychologisch kindge­recht und angemessen zur Seite zu stehen.

Gleichzeitig soll die Inobhutnahme dazu beitragen, dass die krisenhafte Situation geklärt werden kann. Die Zeitspanne der Inobhutnahme soll so kurz wie möglich und so andauernd wie nötig sein, sie soll maximal 6 Wo­chen nicht überschreiten.

Während der Inobhutnahme soll möglichst immer eine persönliche oder zumindest telefonische Krisenberatung mit der Herkunftsfamilie erfolgen, um zu diesem Zeitpunkt ggf. schon eine Rückkehr zu ermöglichen

Es soll eine Entspannung der Krisensituation erfolgen, die die Möglichkeit der Klärung von Problemlagen und der Entwicklung einer zukünftigen, sinnvollen Perspektive bietet. (Vgl. hierzu auch das separa­te Angebot des Krisenclearungs)

Der Kindernotdienst „AusZeit“ ist ganzjährig, rund um die Uhr erreichbar und aufnahmebereit für Kinder aus Bremer­haven. Kinder, die nicht in das Alters­spektrum des Kindernotdienstes passen, können zum ei­nen im Kinder- und Jugendnotdienst (KJND), oder zum anderen im Mädchennotdienst (MND), ebenso aber auch in die entsprechenden Einrichtungen von Kooperationspartnern oder in die mit dem Amt für Jugend, Familie und Frauen vertraglich gebunde­nen Notpflegefamilien vermittelt werden.

Der Kindernotdienst „AusZeit“ tritt ebenfalls ein, wenn Aufgaben nach § 42 SGB VIII außerhalb der Dienstzeiten des Amtes für Ju­gend, Familie und Frauen zu erfüllen sind, er ist Gewähr­leistungsgarant.

Während der Inobhutnahme besteht in besonderen Fällen und in Abstimmung mit dem Sozialen Dienst des Amtes für Jugend, Familie und Frauen, die Möglichkeit, dass Eltern von in Obhut genommen Kindern in einer Wohneinheit aufgenommen werden und an dem Angebot Multi-Familiengruppen-Arbeit (MFA) teilnehmen. Hierfür stehen bis zu 2 Wohneinheiten zur Verfügung.

Die Eltern sollten sich daher vor Aufnahme bereit erklären und in der Lage sein, in der Woche verbindlich an den pädagogischen und psychologischen Settings teilzunehmen und aktiv mitzuarbeiten.

Rechtsgrundlage § 42 SGB VIII

 

Der Kindernotdienst ist wie folgt zu erreichen:

T +49 (0)4 71 - 96 20 10

F +49 (0)4 71 - 96 20 10

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Inobhutnahme minderjähriger Ausländer (UMA)
Inobhutnahme, Betreuung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA)

Die Inobhutnahme von unbegleiteten minderjährigen Ausländern wird von unseren Einrichtungen Kinder- und Jugendnotdienst / Mädchennotdienst / Kindernotdienst gewährleistet.

Die Inobhutnahme für UMA ist wie folgt zu erreichen:

T +49 (0)4 71 - 96 20 10

F +49 (0)4 71 - 96 20 10

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Krisenclearing
Krisenclearing

Um Krisen fachlich und zielgenau - verbunden mit kürzeren Ver­weildauern für Kinder und Jugendlichen in der Inobhutnahme – beurteilen und erschließen zu können, führen wir nach Auftragserteilung durch die Koordinatorin bzw. den Koordi­na­tor des zuständigen Sozialen Dienstes des Amtes für Jugend, Familie und Frauen ein Krisenclearing durch. Die wesentliche Basis unseres Vorgehens ist eine dif­fe­renzierte sozialpädagogische und psychologische Diagnos­tik. Diese dient zum einen der gründlichen Anamnese und dem Verstehen der Gesamtsituation sowie der Formulierung von ermittelten Bedarfen.

Ziel des Krisenclearings ist die kurzfristige Klärung von Hintergründen, Ursachen und Bedarfen, die zur Inobhutnahme eines Kindes oder Jugendlichen ge­führt haben, dabei vorrangig unter dem Aspekt der Auslotung aller Möglichkeiten zur Rückführung in die Familie. Wenn der Hilfebedarf noch nicht klar umrissen ist und überprüft werden soll, inwieweit eine Familie ihre Grundfunktionen noch erfüllt, so dass Kinder und Jugendliche dort in Sicherheit verbleiben können, kann das Krisenclearing ein hilfreiches Instrument auf der Suche nach geeigneter Hilfe für das System Familie sein.

Hier ein kleiner Einblick in mögliche Verfahren:

  • detaillierte Anamnese
  • Genogrammarbeit
  • Soziogrammarbeit
  • Erziehungsstil und Verhaltensmuster in der Familie
  • Sozialatlas – Vernetzung im Gemeinwesen
  • Geeignete – auf die Familie abgestimmte Testverfah­ren

Alles zusammen bildet, sofern die Rückführung von den Beteiligten als nicht möglich beurteilt wurde, die Grundlage einer maßgeschneiderten Hilfeplanung. Das Amt für Jugend, Familie und Frauen kann daraufhin die individuelle, auf den Klienten bezogene Empfehlung als Grundlage für mögliche anschließende Hilfeformen heranziehen bzw. für Entscheidungen nutzen.

 


Die Clearingsstelle für Inobhutnahmen ist wie folgt zu erreichen:

Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V.

Clearingsstelle Inobhutnahmen

Bismarckstraße 4

27570 Bremerhaven

T  +49 (0)157 - 82 96 20 10

F  +49 (0)471 - 3 01 07 07

info(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Mädchen- und Jungentelefon
Mädchen- und Jungentelefon

Das Mädchen- und Jungentelefon sind Anlauf- und Beratungsstellen für Mädchen und Jungen mit körperlicher, psychischer und sexueller Gewalterfahrung. Das Angebot ist niedrigschwellig und für jeden zeitnah erreichbar, der einen Ansprechpartner und / oder längerfristige psychologische Begleitung bei der Bewältigung der Gewalterfahrung sucht. Die Unterstützung richtet sich auch an Eltern und andere Vertrauenspersonen von Betroffenen.

Zusammen mit den Hilfesuchenden werden Verfahrenswege erarbeitet, die deren Wünsche und Bedürfnisse ernst nehmen. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt der Anlauf- und Beratungsstellen ist die Einschätzung von sexuellen Auffälligkeiten und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen.

Die aus dieser Arbeit resultierenden Erfahrungen und Ergebnisse werden in die Präventionsarbeit in Kindergärten und Schulen eingebracht.

Die Beratung ist selbstverständlich kostenlos und anonym.

Mädchen- und Jungentelefon sind als Team immer
miteinander vernetzt.


 

Mädchen

Zielgruppe / Arbeitsschwerpunkt

Mädchen und junge Frauen im Alter von 3-27 Jahren

Das Mädchentelefon ist eine Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen, die sich in einer akuten Krisensituation befinden und / oder psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt ausgesetzt sind oder waren. Mädchen und junge Frauen finden hier eine Ansprechpartnerin, die sie in ihrer Problemsituation berät oder längerfristig psychologisch begleitet. Sie erhalten parteiliche Hilfe, d.h. ihre Bedürfnisse und Interessen stehen im Mittelpunkt der Beratung und weiteren Unterstützung.

Das anonyme und vertrauliche Beratungsangebot gilt auch für Eltern, Vertrauenspersonen und Bezugspersonen, die durch ihre berufliche Tätigkeit mit sexueller Gewalt an Mädchen konfrontiert sind.

Weiterhin gibt es Informationsveranstaltungen zum Thema »Sexuelle Gewalt« für Gruppen in der Beratungsstelle oder Einrichtungen vor Ort (Schule, Kita usw.)

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Die Terminvergabe erfolgt schnell und unbürokratisch.

Angebote:

  • Klientenzentrierte Beratung und Therapie

  • Traumatherapie

  • Krisenintervention

  • Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen

  • Information und fachspezifische Beratung zum Thema Gewalterfahrungen, insbesondere sexuelle Gewalt

  • Umgang mit Verdacht auf sexuelle Gewalt

  • Klärung der Problemlage

  • Aufklärung über Strafanzeige / Nebenklage

  • Begleitung bei Gerichtsverfahren

 

Versorgungsregion:

Stadt Bremerhaven

 

Weitere Information und Terminvereinbarung unter:

T +49 (0)471 - 86 0 86

Carola Sprenger

Mo. und Di. 09.00 – 13.00 Uhr

Mi. und Do. 14.00 – 17.00 Uhr

Jungen

Zielgruppe / Arbeitsschwerpunkt

Jungen und junge Männer im Alter von 3-27 Jahren

Das  Jungentelefon ist eine Beratungsstelle für Jungen und junge Männer, die sich in einer akuten Krisensituation befinden und / oder psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt ausgesetzt sind oder waren.

Sie finden hier einen Ansprechpartner, der sie in ihrer Problemsituation berät oder längerfristig psychologisch begleitet. Sie erhalten parteiliche Hilfe, d.h. ihre Bedürfnisse und Interessen stehen im Mittelpunkt der Beratung und weiteren Unterstützung.

Das anonyme und vertrauliche Beratungsangebot gilt auch für Eltern, Vertrauenspersonen und Bezugspersonen, die durch ihre berufliche Tätigkeit mit sexueller Gewalt an Jungen konfrontiert sind.

Weiterhin gibt es Informationsveranstaltungen zum Thema »Sexuelle Gewalt« für Gruppen in der Beratungsstelle oder Einrichtungen vor Ort (Schule, Kita usw.)

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.

Die Terminvergabe erfolgt schnell und unbürokratisch.
 

Angebote:

  • Klientenzentrierte Beratung und Psychotherapie

  • Krisenintervention

  • Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen

  • Information und fachspezifische Beratung zum Thema Gewalterfahrungen, insbesondere sexuelle Gewalt

  • Umgang mit Verdacht auf sexuelle Gewalt

  • Klärung der Problemlage

  • Aufklärung über Strafanzeige / Nebenklage

  • Begleitung bei Gerichtsverfahren

 

Weitere Information und Terminvereinbarung unter:

T +49 (0)471 - 82 0 00

Volker Prüser

Mo. und Di. 10.00 – 13.00 Uhr

Mi.  15.00 - 17.00 Uhr

Do. 14.00 – 17.00 Uhr

Familien-Kompetenz-Zentrum
Familien-Kompetenz-Zentrum

In unserem Familien-Kompetenz-Zentrum in der Bismarckstraße arbeiten wir mit 17 Familien. Im Mittelpunkt unserer fachlichen Begleitung steht nicht das einzelne Kind, sondern die ganze Familie. Unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse von Eltern und Kindern unterstützen wir diese beim Erkennen und Nutzen eigener familiärer Ressourcen, verbunden mit einer Entwicklung von Handlungsalternativen im alltäglichen familiären Umgang miteinander und bezogen auf außerfamiliäre Kontakte. Als Grundlage dafür dienen die Förderung der emotionalen Beziehungen und der Wertschätzung innerhalb des Familiensystems.

Unsere multiprofessionelle Arbeit besteht im Wesentlichen aus drei Bereichen: Wöchentliche, systemisch klientenzentriert ausgerichtete Gespräche (im 2er Team) mit Eltern, Kindern oder der gesamten Familie. Spezifische (heilpädagogisch, sozialpädagogisch und verhaltens-therapeutisch ausgerichtete) Gruppen- und Einzelangebote für die schulpflichtigen Kinder der Familie und ein verpflichtendes Elterntraining über 22 Sitzungen.

Mit den Familien wird anhand von gemeinsam festgelegten Hilfezielen, in verschiedenen Settings, intensiv beraterisch gearbeitet. Für Kinder, die zusätzliche Unterstützung benötigen, werden Förderpläne erarbeitet, nach denen sich die künftige Gruppen- bzw. Einzelförderung richtet. In unserem Elterntraining wird die Erziehungskompezenz und das Selbstwirksamkeitsgefühl der Eltern gestärkt.

Selbstverständlich werden abgesprochene Ziele und deren Umsetzung regelmäßig überprüft und gegebenenfalls verändert. Dazu trägt u. a. unsere regelmäßige Dienstbesprechung und Supervision bei. Bei Bedarf werden den Familien ergänzende Hilfen vermittelt.

 

Das Familien-Kompetenz-Zentrum ist wie folgt zu erreichen:

Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V.

Familien-Kompetenz-Zentrum

Bismarckstraße 4 / Georgstraße 2

27570 Bremerhaven

T  +49 (0)471 - 3 88 88 Bismarckstraße 4

T  +49 (0)471 - 50 31 23 Georgstraße 2

F  +49 (0)471 - 3 01 07 07

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Flexible Hilfen
Flexible Hilfen

Manch einer wird sich über diesen Begriff wundern und das zu Recht. Er ist weder geschützt, noch verbergen sich einheitliche Inhalte dahinter. In jeder Region und jeder Stadt wird er anders ausgelegt

Was bieten wir im Einzelnen unter dem Bereich der "Flexiblen Hilfen":

 

Die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)

Die SPFH nimmt als intensivste der ambulanten Hilfen zur Erziehung eine besondere Stellung ein. In der SPFH geht es nicht nur um die Schwierigkeiten eines einzelnen Kindes/Jugendlichen, auch wenn der Anlass der Hilfe das "Kindeswohl" ist, d.h. wenn eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist, sondern diese Hilfe bezieht sich grundsätzlich auf die Familie als Ganzes. Der Ansatz der Hilfe ist mehrdimensional, d.h. sie orientiert sich am gesamten Familiensystem und an dessen sozialem Netzwerk mit allen seinen Erziehungs-, Beziehungs-, sozialen und materiellen Problemen und Ressourcen.

 

Die Semifrofessionelle Familienhilfe (SemFH)

Unser Angebot der semiproesionellen Familienhilfe wendet sich an Familien, die durch individuelle Lebenskrisen und Umstände in eine Überforderung geraten und dadurch ihren Alltag nur noch unzureichend organisieren können. Mit dem Einsatz von semiprofessionellen Kräften, welche aufgrund ihrer persönlichen Lebens- und Berufserfahrung für die Arbeit in Familien geeignet sind, stabilisieren wir das Familiensystem und eröffnen Lösungen und Strategien zur Bewältigung der Überforderung.

 

Multi-Familien-Arbeit

Primäres Ziel der Multi-Familien-Arbeit ist es, die Entwicklungs-bedingungen von Kindern positiv zu verändern, indem wir Eltern und Kindern einen beschützten Möglichkeitsraum anbieten, auf konstruktive Weise miteinander in Kontakt zu treten.
Gleichzeitig erfahren Familien mehr Selbstwirksamkeitserleben und Hoffnung auf Entwicklung.In diesem Prozess können die Familien das Gefühl der Ohnmacht, Hilflosigkeit und Isolation überwinden und kommen gemeinsam in eine Dynamik der Suche nach Lösungen.
Zum Gruppenablauf gehören regelmäßige tagesstrukturierende, pädagogische und spezielle therapeutische Angebote.
Unsere Multi-Familien-Arbeit soll weniger intensive Ansätze ergänzen und bietet den Multiproblemfamilien spezielle, ganzheitliche Hilfe.

 

Das Betreute Wohnen (BJW)

Manchmal ist ein Leben innerhalb der Familie für einen jungen Menschen nicht mehr möglich. Eigenständig und allein leben, funktioniert aber auch noch nicht. Dann ist das betreute Wohnen eine gute Alternative. Dieses individuelle Angebot bietet jungen Menschen ab 16 Jahren die Möglichkeit, das Alleinleben auszuprobieren, ohne auf die nötige Unterstützung und Beratung verzichten zu müssen. Dabei können Fähigkeiten trainiert und ausgebildet werden, die ein eigenständiges Leben ermöglichen.

In Verbindung von Alltagsleben und pädagogischen Angeboten werden die jungen Menschen unter Nutzung der beschriebenen Netzwerke durch sozialpädagogisch fundierte Hilfestellungen im Verselbstän-digungsprozess auf ein selbständiges Leben vorbereitet und in Fragen der Lebensführung, der Ausbildung und Schule, sowie im persönlichen Bereich fachlich begleitet und beraten sowie in das soziale Umfeld eingebunden.

Die Orientierung, hinsichtlich der Arbeit am Menschen, erfolgt mit einem hohen Maß an Akzeptanz des Pädagogen auf der Basis einer vertrauensvollen Beziehung, unter Beachtung des Partizipations-gedankens.

Die Verselbstständigung und die Einbindung in das soziale Umfeld des jungen Menschen stehen im Vordergrund (ggf. auch, wenn dies möglich ist, die Rückführung in die Familie). Die pädagogischen Zielsetzungen und die methodischen Ansätze ergeben sich aus den im Hilfeplan definierten Inhalten und können u. a. folgende Hilfen umfassen:

  • Hilfe bei der Wohnungsbeschaffung

  • Hilfe im Umgang mit finanziellen Ressourcen

  • Erarbeitung von Konfliktbewältigungsstrategien

  • Hilfe bei der Persönlichkeitsentwicklung

  • Stärkung der sozialen Kompetenz

  • Aufarbeitung von persönlichen Problemlagen

  • Verbesserung der familiären Beziehungen

  • Integration ins soziale Umfeld

  • Hilfe beim Wohnen im eigenen Wohnraum

  • Hilfe bei der Gesundheitspflege

  • Haushaltsführung

  • Umgang mit Behörden und Institutionen

  • Erarbeitung schulischer und beruflicher Ziele

  • Hilfe bei Schwierigkeiten im Schul- und Ausbildungsbereich

  • Planung und Unterstützung des nächsten Lebensabschnitts

 

Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)

Jugendliche, für die diese Form der Hilfe infrage kommt, haben häufig Erfahrungen mit krisenhaften Lebensumständen: zerbrochene Beziehungen zum Elternhaus, Suchtprobleme oder ein hohes Maß an Gewalt können die Persönlichkeitsentwicklung des Jugendlichen beeinträchtigt haben. Durch intensive Begleitung soll ihnen geholfen werden, persönliche Krisen und den Alltag zu bewältigen sowie neue Perspektiven zu gewinnen.

Die Angebote sind vielfältig und können nach dem konkreten Bedarf individuell gestaltet werden. Die Betreuung kann zum Beispiel in der eigenen Wohnung des Jugendlichen, durch Reisen zusammen mit einer erwachsenen Betreuungsperson oder einer stundenweisen Betreuung in der Familie der pädagogischen Fachkraft geschehen. In der Regel ist diese Hilfe auf längere Zeit angelegt.

 

Die Sozialräumliche Lösungssuche (SoLö)

Die sozialräumliche Lösungssuche beinhaltet die konkrete Beschreibung des Problems, welches mit allen möglichen inner- und außerfamiliären Beteiligten in eine Aufgabe umgewandelt wird. Ziel der Hilfe ist es, durch Formulierung konkreter Aufgaben den Hilfebedarf differenziert und individuell unter Nutzung der familiären und sozialräumlichen Ressourcen zu begleiten, sowie das Verständnis der Dynamik des Problems zu entwickeln und Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Besuchskontakte

Besuchskontakte sind eine Form des Umgangsrechtes von Kindern und Eltern. Generell hat das Kind oder der Jugendliche ein Recht auf den Umgang mit seinen Eltern (§1684,1 BGB). Leibliche Eltern haben immer dann das Recht auf Umgang, wenn die Kontakte nicht kindeswohlgefährdend sind. Andere Personen (Großeltern, Geschwister, etc.) haben dann ein Recht auf Umgang, wenn es dem Wohl des Kindes dient.

Besuchskontakte sind laut Gesetzgeber in erster Linie eine Pflicht. Daher haben sich alle Beteiligten an bestimmte Regeln zu halten. Diese können gemeinsam verabredet sein, am besten schriftlich festgehalten, unter Vermittlung des Amtes für Jugend, Familie und Frauen zustande kommen oder durch einen familienrechtlichen Gerichtsbeschluss festgelegt worden sein. Wir begleiten diese Besuchskontakte professionell, immer darauf achtend, dass Regeln eingehalten werden und der Kontakt dem Wohl des Kindes dienlich ist.

 

Und wie arbeiten wir? Unter anderem mit:

  • themenzentrierten Einzelgesprächen

  • individuell am jungen Menschen orientierten Angeboten

  • ziel- und lösungsorientierter pädagogischer Arbeit gemäß der Hilfeplanung

  • Stärkung der vorhandenen persönlichen Ressourcen

  • dem Bemühen um die Entwicklung neuer Ressourcen

  • Nutzung der Ressourcen im Umfeld

  • freizeitpädagogischen Angeboten (der junge Mensch soll lernen, seine freie Zeit für sich sinnvoll zu nutzen)

  • persönlicher Begleitung zu Behörden und Institutionen

  • beratenden Gesprächen in Krisen

  • praktischen Hilfen

  • modellhaftem Handeln (Lernen am Vorbild)

  • positiver Verstärkung auch kleiner Fortschritte

  • reaktiven Interventionen

  • ggf. paradoxen Interventionen

  • Reflexion des (zielgerichteten) Handelns (retrospektive Arbeit)

  • Begleitung und Anleitung gruppendynamischer Prozesse (wenn möglich)

  • sozialem Lernen innerhalb der Gemeinschaft (wo möglich)

Ausschließende Kriterien für diese Arbeit:

  • psychisch kranke Jugendliche und junge Erwachsene

 

Die Flexiblen Hilfen sind wie folgt zu erreichen:

Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V.

Flexible Hilfen

Kistnerstraße 45

27568 Bremerhaven

T +49 (0)471 - 9 81 86 80

F +49 (0)471 - 9 81 86 79

Mobil +49 (0)151 - 52 49 29 42

info(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de


 

Familie im Stadtteil (FiS)
Familie im Stadtteil (FiS)

Was ist FiS?

Familie im Stadtteil ist ein kostenloses Angebot für Familien in Bremerhaven mit einem oder mehreren kleinen Kindern, die keine oder nur ungenügende Unterstützung durch ihre eigene Familie, Verwandte, Nachbarn oder Freunde haben.

Durch geschulte FiS-Familienassistentinnen sollen diese Familien kostenlose Unterstützung bei der regelmäßigen Versorgung der Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren erhalten.

Grundvoraussetzung ist die absolute Freiwilligkeit. Alleinerziehende und Familien entscheiden sich ohne Druck von außen für die Hilfe durch eine FiS-Familienassistentin.

Die Unterstützung durch das FiS Programm kann jederzeit von der Familie beendet werden.

 

Wer kann FiS in Anspruch nehmen?

Familien (auch Alleinerziehende, Elternpaare oder Familienangehörige mit einem Erziehungsauftrag, die ein oder mehrere kleine Kinder in der Familie betreuen), die in ihrem Alltag bei der Versorgung und der Erziehung der Kinder Hilfe brauchen und anfordern, können FiS in Anspruch nehmen. Beispielsweise:

  • Familien mit unterschiedlichen Belastungen

  • Familien, die neu in den Stadtteil gezogen sind

  • Familien mit Zwillingen oder Mehrfachgeburten

  • Familien mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

  • Familien, die isoliert leben

 

Wie hilft FiS?

Eine FiS-Familienassistentin besucht in der Regel einmal wöchentlich die Familie in ihrer Wohnung und bietet folgende Hilfen an:

  • freundliche Unterstützung, so lange wie gewünscht und benötigt

  • flexible Hilfen nach Absprache mit der Familie

  • Sicherheit und Unterstützung bei Überlastung der Familie

  • zwei zusätzliche Hände für praktische Hilfen auf freiwilliger Basis

  • Vertraulichkeit: Informationen aus der Familie dürfen nicht weitergegeben werden, außer ein Kind befindet sich in Gefahr, bzw. das Kindeswohl ist gefährdet.

FiS-Assistentinnen besuchen die Familie nur, wenn sie eingeladen werden.

 

Wer kann FiS-Assistentin werden?

Menschen ab mittlerem Alter, die

  • engagiert sind

  • ein Interesse an ihrem Wohnumfeld im Stadtteil haben

  • jungen Familien in ihrer Nachbarschaft helfen möchten

  • Erfahrung mit der Erziehung von kleinen Kindern haben

  • einen zuverlässigen und vertrauensvollen Umgang mit anderen Menschen sicher stellen können

  • sich selbst gut kennen und einen (selbst-) kritischen Blick bewahrt haben

können FiS-Familienassistenten werden. Sie erhalten hierfür eine monatliche Aufwandspauschale von 50,- Euro für die Betreuung einer Familie.

FiS-Anlaufstellen in Bremerhaven:

 

Für Bremerhaven-Nord:

Frau Gudrun Assing

Herr Christian Rusch

Hans-Böckler-Str. 75

27578 Bremerhaven

T +49 (0)471 - 309 62 70

 

Für Bremerhaven-Mitte:

Frau Krystyna Uske

Rickmersstraße 87

27568 Bremerhaven

T +49 (0)471 - 800 59 23

 

Für Bremerhaven-Süd:

Frau Nicole Stronzek

Frau Claudia Seeber

Auf der Bult 12 D

27572 Bremerhaven

T +49 (0)471 - 309 41 75

Kindertagesstätte & Krippe
Kindertagesstätte & Krippe

In unserer Kindertagesstätte ist jeder Tag für die Kinder ein Fest!

Bei uns wird gesungen, getanzt und gelacht.

Seit 1997 werden in unserer Kindertagesstätte 60 Kinder von ihrem vollendeten 3. Lebensjahr bis zu ihrem Eintritt in die Schule in drei altersgemischten Halbtags- bzw. Ganztagsgruppen begleitet. Unsere Einrichtung liegt in der Bütteler Straße 1a, im Herzen Lehes. Seit 2008 haben wir auch eine Krippe mit 16 Plätzen für Kinder von 0 – 3 Jahren.

Unsere Kindertagesstätte befindet sich in einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Stadtteil Lehe-Nord. Der Innenbereich umfasst eine Fläche von ca. 715 qm. Außerdem haben wir eine Spielfläche im Innenhof und einen kleinen (aber feinen) Garten. Wir arbeiten nach dem Prinzip der »Offenen Arbeit« und haben daher die Gruppenräume nach verschiedenen Schwerpunkten ausgestattet. Wir über uns:

Wir sind »Offizieller Schlau-Mäuse-Kindergarten« von Microsoft Deutschland.

Das heißt: Wir sind mit modernsten Lernmaterialien ausgestattet und unsere Mitarbeiterinnen sind speziell zur Sprachförderung ausgebildet.

 

Anerkannter Bewegungskindergarten

Seit 2003 nehmen wir an dem Modellprojekt des Bremer Turnverbandes »Anerkannter-Bewegungs-Kindergarten« teil. Bei uns finden regelmäßige Bewegungsangebote in Kooperation mit dem Sportverein TV Lehe statt.

 

Interne Sprachförderkurse für angehende Vorschulkinder

Es werden Sprachförderkurse für zukünftige Schulkinder mit Sprachförderbedarf in unserer Einrichtung durchgeführt. Die Kinder haben die Möglichkeit an einem Sprachförderkurs teilzunehmen. Unsere Erzieherinnen bilden sich speziell zu dieser Thematik stetig weiter.

      

Besondere Bildungsangebote für unsere angehenden Schulkinder

Im Rahmen von Vorschulprojekten bereiten wir die Schulanfänger auf Zahlen, Mengen und Buchstaben vor. Sie erlernen das Stillsitzen und Zuhören, ebenso wie Sozialverhalten und den Umgang mit Gefühlen.

 

Eine Mitarbeiterin des Projektes Familie im Stadtteil hat regelmäßig Sprechstunden in unserer Einrichtung

»Familie im Stadtteil« ist ein freiwilliges, kostenloses Hilfsangebot für junge Familien, die keine oder nur  ungenügende Unterstützung durch ihre eigene Familie, Verwandte, Nachbarn oder Freunde haben. Die Schulungen von FiS-Assistentinnen finden ebenfalls in unserer Kita statt.

 

Förderangebot für Kinder mit einem erheblichen Förderbedarf

Kinder, bei denen ein erhöhter Förderbedarf festgestellt worden ist, werden von einer zusätzlichen sozialpädagogischen Fachkraft im Kindergartenalltag unterstützt und begleitet.

Seit 01.August 2015 ist unsere Kita eine Schwerpunkteinrichtung für behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder. Wir haben 8 Schwerpunktplätze in den Kitagruppen ( 3 - 6 Jahre).

Unsere Adresse:

Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V.

Kindertagesstätte

Bütteler Straße 1a

27568 Bremerhaven

T +49 (0)471 - 50 35 40
 

 


 


 

 

 


 


 

Krippe

Brauchen Sie Unterstützung und Entlastung im Alltag? Dann sind Sie bei uns richtig. Die Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V. unterhält in der „Batteriestraße 7“ eine Krippe. Wir sorgen für Ihre ganz Kleinen, während Sie ihren Verpflichtungen nachgehen und helfen Ihrem Kind bei seiner sozialen und emotionalen Entwicklung.

Bei unserem Engagement orientieren wir uns ohne Rücksicht auf Religion, Rasse oder Staatsangehörigkeit am einzelnen Menschen in seinem sozialen System, mit seinen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Stärken. Im Vordergrund steht insbesondere die Förderung der gesamten Persönlichkeit des Kindes, sie ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bildung- und Erziehungsauftrages.

Eine Atmosphäre  von Geborgenheit, Vertrauen und Freude in der Krippe wird durch die aktive Zusammenarbeit mit den Eltern gefördert. Lebendige, aktive Mitarbeit der Eltern schafft auf beiden Seiten ein neues Verständnis von „Eltern- Mitarbeit“. Eine solche Zusammenarbeit hilft dabei, gegenseitige Vorurteile abzubauen und Elternarbeit nicht mehr als eine „Pflichtübung“ anzusehen.

Die gemeinsame Arbeit bedeutet.......

  • miteinander reden
  • offen füreinander sein
  • gemeinsam ein Ziel verfolgen
  • gemeinsam gehen Hand in Hand
  • offen füreinander sein
  • Vertrauen ineinander haben
  • sich einigen zum Wohle des Kindes

Um  diese Punkte gewährleisten zu können, erhoffen wir von den Eltern Interesse, Bereitschaft und auch Zeit. Wir öffnen unsere Krippe und bieten verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit an:

Eingewöhnungsphasen

Elternbrief

Entwicklungsgespräche

Elternberatung

Elternabende

Elternbeirat

Tür-und-Angel-Gespräche

Feste für Kinder und Eltern

Ein regelmäßiger Austausch in Teamsitzungen, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Konzeption der Einrichtung, jährliche gemeinsame Fachtage, der fachliche Austausch sowie eine gute Dokumentation sind grundlegende Qualitätsmerkmale unserer Arbeit. Der qualitative Rahmen und dessen gleichmäßige Sicherstellung werden durch den Rahmenplan für Erziehung und Bildung, durch unsere Konzeption, unser Leitbild sowie durch regelmäßige Weiterbildung und -qualifikation gewährleistet.

 

Unsere Adresse:

Initiative Jugendhilfe Bremerhaven e.V.

Krippe Batteriestraße

Batteriestraße 7

27568 Bremerhaven

T +49 (0)471 - 30 85 64 03
 

 


 

Heimerziehung
Stationäre Wohngruppe

Das Angebot der Wohngruppe soll jungen Menschen zu Gute kommen, die mit psycho/sozialen Problemen behaftet sind und Schwierig­kei­ten haben, ein geordnetes und eigenständi­ges Leben zu füh­ren.

Auch junge Menschen die sich auf eine Therapie vorbereiten oder gerade eine Therapie beendet haben, versucht dieses Angebot zu erreichen. Unter Anleitung sollen diese jungen Menschen entweder auf ihre Selbständigkeit ohne weitere Hilfen oder auf die Ver­selbständigung in eige­ner Wohnung vorbereitet werden. Sie sollen die Möglichkeit erhalten sich schrittweise eine ei­gene Lebensgestaltung zu erarbeiten, Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, ihre Problematiken erkennen und be­arbeiten. Auch ist ein wichtiger Betreuungsaspekt den jungen Menschen aufzuzeigen, wie man Problemlösungsstrategien erarbeitet und sich innerhalb der Wohngemeinschaft Regeln erarbeitet, an die man sich halten muss.

Neben der Arbeit mit dem Einzelnen soll der junge Mensch auch lernen, sich in der Gruppe als sozialverantwortliches Wesen zu verstehen. Jeder junge Mensch soll lernen, innerhalb von Gruppen angemessen in­teragieren zu können.

Ein weiteres Ziel der Maßnahme ist es, den jungen Men­schen Strategien zu vermitteln sich sicher und verantwortlich im normalen Alltag zu bewegen. Die jungen Menschen sollen innerhalb der Betreuung erfahren, sich selbst zu Vertrauen und anderen gegenüber verlässliche Partner zu sein.

Das Betreuungsangebot richtet sich an männliche Jugendliche in der Regel ab 16 Jahren und junge Erwachsene, die in ihrer Reifung soweit sind, um sich auf ein eigenverantwortlich geführtes Leben vorzubereiten.

Zudem soll das Zusammenleben und die Ak­zeptanz von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund gefördert werden. Daher richtet sich das Angebot ebenso an männliche unbegleitete minderjäh­rige Ausländer (UMA), die in der Regel aus Kriegsgebieten flüchten, politisch oder ethnisch verfolgt werden, in ihren Menschenrechten verletzt werden, aufgrund von massiver Gewalterfahrung (physisch, psychisch sexuell) bedroht und traumatisiert sind und durch Fluchterfahrungen an einer stabilen Lebensführung gehindert werden.

Des Weiteren soll erreicht werden, dass sich eventuell ge­störte Elternbeziehungen wieder normalisieren. (Für die Betreuung von UMA ist dies aufgrund des Fehlens von Elternteilen nicht möglich.)

Die Wohngruppe bietet an allen Tagen im Jahr, Tag und Nacht, Jugendlichen eine Unterbringung in den dafür vorge­sehenen Räumlichkeiten. Die Betreuung findet von montags bis sonntags mit täglich 24 Stunden statt. Die Betreuung wird von mehrsprachigen Fachkräften wahrgenommen, da diese Einrichtung gleichzeitig die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern gewährleistet.

Rechtgrundlage § 34 i.V.m. § 41 SGB VIII

 

Die Einrichtung ist wie folgt zu erreichen:

T +49 (0)4 71 - 96 20 10

F +49 (0)4 71 - 96 20 10

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

Pflegeelternberatung
Pflegeelternberatung

Pflegekinder kommen selten ohne Verletzungen und schlimme Vorerfahrungen zu ihren neuen Familien. Viele sind traumatisiert oder vernachlässigt. Ein Kind mit einer derartigen Sozialisation liebevoll aufzunehmen und in die eigene Familie zu integrieren, erfordert ein hohes Maß an Geduld und Empathie, aber auch an klarem und konsequentem Verhalten der Pflegeeltern. Dies ist auch für die professionell geschulte »Ersatzfamilie« manchmal eine echte Herausforderung.


In Situationen, in denen die Pflegeeltern Unterstützung oder Rat wünschen, in denen sie nicht sicher sind, in denen sie vielleicht einfach nur reden möchten, können sie sich an die unabhängige Fachberatung wenden. Gemeinsam wird dann telefonisch oder in einem Gespräch im Büro oder auch in der Wohnung der Pflegeeltern versucht, zielorientiert eine Lösung der momentanen Probleme zu finden. Es muss nicht bei einem einzelnen Gespräch bleiben, die Fachberatung steht auch für weitere Gespräche zur Verfügung.


Auch begleitet die Fachberatung monatliche Treffen der Pflegeeltern. Hier werden Referenten zu allen für die Pflegeeltern relavanten oder von ihnen gewünschten Themen eingeladen und Probleme diskutiert. 

Angeboten wird also:

    •    Telefonische Beratung in Krisensituationen
    •    Persönliche Einzelgespräche 
    •    Familiengespräche
    •    Aufsuchende Beratung
    •    Begleitung der Pflegeelterntreffen

Supervision: Des Weiteren wird für die Pflegeeltern eine Supervision angeboten. 

Die Pflegeelternberatung ist wie folgt zu erreichen:

T +49 (0)1 78 - 7 81 86 80

fz(_AT_)jugendhilfe-bremerhaven.de

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